Thema: Die Liebe des Vaters, die Hoffnung der Kinder
Prediger: Declan McMahon
Datum: 24.08.2025
Wir sind geliebt vom Vater
Erster Johannes 3, Vers 1 bis 3: Da gibt es drei schöne Punkte in drei schönen Versen. Der erste Punkt ist: Wir sind geliebt vom Vater. „Seht, was für eine Liebe der Vater zu uns hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen. Darum erkennt uns die Welt nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat.“
Mir liegt dieser Vers besonders am Herzen, der staunt einfach darüber. Er erklärt nichts so stark, er staunt mehr, wie sehr Gott uns liebt. Wie sehr Gott seine Kinder liebt – er liebt uns mehr als ein Vater, mehr als eine Mutter, mehr als ein Freund, mehr als Opa und Oma, mehr als irgendjemand anders das je könnte. Er liebt uns als seine Kinder, wir sind ihm wichtiger, als wir uns selber sind. Ich frage mich immer, wie das überhaupt geht, wenn ich sehe, wie wichtig ich mir selber bin.
Er tut alles für uns. Es gibt keinen Berg, den er für uns nicht versetzen würde. Es gibt kein Opfer, das er nicht bringen würde, wo er auch nur eine halbe Sekunde zögern würde. Er kümmert sich um uns mehr als alle Menschen, die er uns geschenkt hat in dieser Welt. Er sieht alles, was wir brauchen. Er will unsere Sorgen nehmen, unsere Wünsche erfüllen, unsere Bedürfnisse. Es gibt kein Bedürfnis, keine Not in diesem Raum, die er nicht sieht und nicht schon bereit ist zu versorgen. Alles Geld der Welt gehört ihm. Würde er sofort ausschütten für uns, wenn er wüsste, wir bräuchten es. Alles, was er hat – sein Mitleid und seine Zuneigung und sein Wohlwollen für seine Kinder – die sind grenzenlos. Wir können sie uns nicht vorstellen.
Seine Liebe ist stärker als alles. Sie ist stärker als jede Mauer. Ich weiß nicht, ob du mal gegen eine Mauer versucht hast zu kämpfen, hochzukommen, rüberzukommen, durchzukommen. Sie ist stärker als jeder Diamant. Oder wenn du sagst, ja, irgendein anderer Stoff, bau daraus ein Schild – Gottes Liebe ist stärker als dieser Schild und schützt uns vor allen Dingen.
Seine Liebe ist etwas, das du wirklich erleben kannst. Vielleicht ist das für dich noch ein bisschen fremd. Vielleicht ist das für dich neu, Gott so zu kennen. Aber hier sitzen ganz viele Menschen, die dir bezeugen können: Es gibt nichts Schöneres als die Gewissheit, dass Gott uns liebt. Seine Liebe tut so gut, sie kann die größten Schmerzen und die tiefsten Wunden und die schwersten Zweifel auslöschen. Und deshalb ist die Liebe Gottes unsere Ruhe, auch in diesen Tagen, unsere Quelle und unsere Kraft.
Diese Liebe hast du in Jesus Christus, dem Sohn Gottes, der am Kreuz für dich gestorben ist und auferstanden ist am dritten Tag. Wegen seiner unendlichen Liebe zu dir ist er geworden, was du bist, damit du voll und ganz werden kannst, was er ist – Sohn Gottes, Kind Gottes. Er liebt dich so sehr, dass er dich zu seinem Kind gemacht hat. Oder machen will, wenn du es noch nicht bist, wenn du noch zögerst, wenn du noch Angst hast, wenn du noch vorsichtig bist oder skeptisch – diese Liebe ist es, die dich ziehen kann.
Ich kann dir auch nur bezeugen, wie alle Väter hier: Als Vater von zwei kleinen Kindern kann ich dir sagen, es ist unvorstellbar, wie sehr er uns lieben muss. Wenn schon dieses kleine, mickrige, verkrustete Herz in meiner Brust meine Kinder so lieben kann, dann ist es undenkbar, was für ein Ozean oder was für ein Universum an Liebe in Gottes Brust ist für uns, für seine Kinder. Das ist eine unerschöpfliche Kraft.
Drei Bedeutungen der Kindschaft Gottes
Diese Liebe, die uns zu seinen Kindern macht, die macht drei Dinge. Ein Kind Gottes zu sein, das bedeutet erstmal drei Sachen. Erstens: eine neue Identität. Du bist nicht das, was andere über dich behauptet haben. Du bist das, was dein Vater im Himmel über dich behauptet – sein Kind. Das ist deine Identität als Kind Gottes.
Das Zweite, was es bedeutet, ein Kind Gottes zu sein, ist ein neues Leben. Du bist nicht das, was du mal warst. Du bist nicht der Alte. Du bist nicht das von früher. Du bist das, was dein Vater jetzt in dir neu erschafft, aus dem Herzen heraus.
Und drittens: Du hast eine neue Familie. Du gehörst nicht mehr zur Welt, sondern du gehörst zu uns, zur Familie Gottes, zu den Kindern Gottes hier bei uns und auf der ganzen Welt. Du bist nie allein, auch menschlich gesehen.
Die Welt erkennt die Kinder Gottes nicht
Aber nicht jeder ist ein Kind Gottes. Johannes sagt: Die Welt, die kennt das nicht. Und sie kennt dich nicht, sie versteht dich nicht, wenn du ein Kind Gottes bist. Die Welt sind alles, was gegen Gott ist und gegen seine Kinder. Die Welt ist auch ein System in diesem Sinne.
In den Narnia-Büchern ist es so, dass die Hexe, die Eiskönigin, dafür sorgt, mit ihrer Art, mit ihrer Kraft, mit ihrem System, dass Edmund – eigentlich ein Kind Gottes – sich wegdreht von Gott, sich wegkrümmt zu sich selbst und zu seiner Lust, in dem Fall nach etwas zu naschen. So wird er zum Verräter an allem, was gut und schön ist. Das ist die Welt, das ist, was sie macht. Sie ist auch alles, was der Teufel gegen uns versucht zu benutzen: Krankheit, Mobbing, Krieg und Flucht, die Scheidung deiner Eltern, alles, was dich belastet, Verfolgung und Widerstand in deinem Heimatland, wenn du geflohen bist.
Aber die Welt sind auch unsere persönlichen Schwächen, sie ist in uns drin, diese Welt: die Sucht nach Anerkennung, Vergnügungssucht, Handysucht, Pornosucht, der Materialismus, der uns ergreift, der Egoismus, Alkohol- und Drogensucht. All diese Dinge sind die Welt, und all diese Dinge kennen dich nicht mehr, Kind Gottes, heißt es hier. Die Welt kennt nämlich Gott nicht, aber wir kennen ihn.
In der Vergangenheit waren wir Kinder der Welt. Jetzt sind wir durch Gottes große Liebe – nichts anderes, seine Liebe, nicht sein Pflichtbewusstsein – jetzt sind wir Kinder Gottes. Das ist Vers 1.
Wir sind verwandelt durch den Sohn
Aber was sind wir in der Zukunft? Das ist der zweite Punkt im zweiten Vers: Wir sind verwandelt durch den Sohn. „Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, und noch ist nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen, dass wenn er offenbar wird, wir sein werden wie er, denn wir werden ihn sehen, wie er ist.“
Jesus wird offenbar, wenn er wiederkommt. Jetzt ist er verborgen. Also, wenn du echt skeptisch bist, was wir hier gerade machen im Gottesdienst – wir singen und beten zu und reden über eine Person, die keiner hier sehen kann – bitte denk nicht, dass du hier irgendwas komplett vercheckt hast. Er ist nicht sichtbar hier, er ist verborgen. Jesus ist verborgen im Himmel bei Gott, niemand auf Erden kann ihn jetzt sehen.
Natürlich lebst du in einer Beziehung zu ihm, wenn du ein Kind Gottes bist. Für dich ist er nah, für dich ist er vielleicht sogar spürbar und erlebbar im Alltag. Aber du musst verstehen: Er ist nicht sichtbar, er ist verborgen, sein Reich ist unsichtbar und ein Geheimnis, das den meisten Menschen verborgen bleibt. Aber am Ende, wenn er kommt, wird er offenbar, da werden ihn alle sehen. Da wird es nicht mehr so sein, dass er ein Geheimnis ist, das nur die Kinder Gottes erleben. Alle werden ihn sehen, und dann heißt es: wie er ist, wie er wirklich ist.
Nicht, wie er als Mensch auf Erden gelebt hat, mit seinen Sandalen und seinem Gewand und seinem Wanderstab, verstaubt und verschwitzt und müde und traurig und kaputt, wie wir alle – sondern wie er jetzt ist, wie er wirklich ist.
Die Herrlichkeit Jesu
Wie ist er? In Vers 3 heißt es: Er ist rein. In Kapitel 2, Vers 1 heißt es: Er ist gerecht. In Kapitel 3, Vers 5 und 6 heißt es: Er ist sündlos. Aber das kann man alles nicht sehen. Wir werden ihn sehen, wie er ist. Wie ist er äußerlich? Was wir sehen werden, wenn wir ihn sehen, wie er ist, ist Herrlichkeit. Reine, pure Herrlichkeit.
Jesus ist das Schönste, was es gibt. Das herrlichste Wesen im Universum und außerhalb des Universums. Alle Schönheit, die du mit deinen Augen sehen kannst oder mit deinem Herzen erspüren kannst, kommt von ihm und ist nur schön, weil er schön ist, weil es das Schöne in ihm überhaupt gibt.
Ein Theologe, ein Christ aus der Antike, hat es mal so gesagt – Augustinus: „Wir werden etwas schauen, dass alle Erden Schönheit, alle Schönheit von Gold und Silber, von Wäldern und Gefilden, die Schönheit des Meeres und der Luft, die Schönheit der Sonne und des Mondes, die Schönheit der Sterne, die Schönheit der Engel mit einem Wort, das alles überragt, weil alles von ihm seine Schönheit gewinnt.“
Ein Sonnenuntergang ist schön, weil es das Schöne gibt. Der Vogelgesang ist schön, weil es Jesus gibt. Die Sterne sind schön, weil er schön ist. Und wenn alle Sterne im ganzen Universum zusammenkommen würden und sagen würden: „Wir tun uns alle zusammen und leuchten jetzt und strahlen jetzt alle zusammen“ – alle Sterne des Universums zusammen werden nicht einmal seine Augen überstrahlen können oder das Leuchten in seinen Augen.
Die Verwandlung durch seinen Anblick
Ihn so zu sehen, wie er ist in seiner Herrlichkeit, ist der große Abschluss deiner Veränderung. Das, was Gott jetzt langsam macht, damit du nicht zerbrichst, macht er dann plötzlich in einem Augenzwinkern. Wenn du diese Herrlichkeit siehst als Kind Gottes, dann wird diese Herrlichkeit dich herrlich machen. Du wirst so werden wie er. So färbt seine Herrlichkeit ab, so wie die aufgehende Sonne eine dunkle Landschaft hell macht und herrlich und hübsch. So lässt sein Anblick uns mit Herrlichkeit überflutet werden und erfüllt werden und erneuert werden.
Das Ergebnis ist: Wir werden sein wie er. Er ist groß, herrlich und innerlich heilig. So ist er, wie er wirklich ist. Der Anblick seines Körpers wird unseren Körper verwandeln. Er wird diesen schwachen, kranken und müden Körper, den du durch die Schöpfung schleppst, in einer Millisekunde verwandeln – in etwas, das so herrlich ist, dass die Bibel sagt: Das kann sich kein Mensch vorstellen. Das hat noch kein Auge gesehen und noch kein Ohr gehört und sich kein Herz vorgestellt.
Hoffnung für unseren Körper
Für mich persönlich heißt das: Der Titel meiner Biografie wird am Ende so was lauten können wie „Von Hühnchen zu Herrlichkeit“. Es gibt Hoffnung für unseren Körper. Wie lange hast du den eigentlich schon, den du jetzt hast, deinen Körper? Wie ist der so? Welche Schwächen hat der? Würdest du ihn eintauschen gegen einen anderen, besseren, fitteren oder stärkeren oder schöneren? Dein Körper ist ja so ein wichtiger Teil von dir, aber viel wichtiger ist die Perspektive, die man auf seinen Körper hat. Gottesperspektive ist, was man hier so ein bisschen durchschimmern sieht.
Da wird unser jetziger Körper, wie Paulus das beschreibt, so etwas wie ein Samenkorn. Es gibt ein Vorher-Nachher-Bild hier. Jetzt sind wir Kinder Gottes, und das ist sozusagen auch körperlich gemeint. Ein Kind Gottes ist jemand, der innen neu und äußerlich noch nicht ist. Innerlich wird er von Gnaden Tag für Tag erneuert, und äußerlich verfällt er wie jeder andere Mensch auch in dieser gefallenen Welt.
Aber Gott hat auch deinen Körper gesehen, als er beschloss, dich zu erlösen, uns neu zu machen. Er erlöst uns vollständig. Da will ich dir sagen, liebes Kind Gottes, besonders wenn du persönlich kämpfst mit deinem Körper: Du wirst eines Tages herrlich sein. Die Zeit spielt dir in die Hände und deinem Körper. Dein Auferstehungsleib wird so viel herrlicher sein, dass du nie wieder an diese ganzen Körper denken wirst, die du jetzt versuchst nachzuahmen oder die du jetzt gerne hättest oder jetzt bewunderst auf Erden.
Paulus hat ein Bild dafür von einem Samenkorn. Er sagt, dass es ein Vorher ist – das Samenkorn – und das Nachher-Bild ist die fertige Blume. Stell dir eine Sonnenblume vor. Das Samenkorn ist klein, schwarz-weiß und mickrig. Aber die Sonnenblume, die ist größer als jeder hier und herrlich und leuchtet und heißt Sonnenblume, weil sie so großartig ist. Das ist das Vorher-Nachher, das sich Paulus vorstellt in 1. Korinther 15.
Geh mit deinem Körper so um, als wäre er ein kostbares Samenkorn, das eines Tages in die Erde gelegt wird und dann eines Tages, wenn Jesus offenbar wird, wenn er wiederkommt, auferstehen wird zu einer herrlichen Blume sozusagen.
Die meisten von uns sind irgendwie mit unserem Körper unzufrieden. Und die Welt nutzt das auch aus, dieses ganze System – sie nutzt diese Unzufriedenheit und Unsicherheit gnadenlos aus. Aber aus Gottes Sicht hast du keinen Grund, deinen jetzigen Körper zu verachten. Ein Gärtner verachtet auch nicht das Samenkorn. Er schmeißt es nicht zu den Vögeln, damit die machen, was sie wollen mit diesem Samenkorn, sondern er hegt es und pflegt es. Er legt es in die Erde, gießt es und wartet. Und Gott macht den Rest, und dann freut er sich.
Gereinigt durch wahre Hoffnung
Das ist unsere Hoffnung für unseren Körper. Und um Hoffnung geht es im letzten Vers, im letzten Punkt: Gereinigt durch wahre Hoffnung. „Jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich selbst, wie er rein ist.“
Diese Hoffnung ist die Hoffnung, dass er kommt. Und wenn er herrlich erscheint, dass wir auch herrlich werden. Johannes sagt: Jeder, der diese Hoffnung hat, der reinigt sich. Hier geht es um unsere Heiligung. Wie Heiligung funktioniert, ist das, was hier beschrieben ist: Hoffnung.
Hoffnung ist das, was am Ende kommt. Hoffnung ist kein Gefühl wie „Ich hoffe, dass meine Mannschaft das Spiel heute gewinnt“ oder „Ich hoffe, dass sie ja sagt“ oder „Ich hoffe, dass ich das und das zum Geburtstag kriege“. Hoffnung ist Konzentration, von der Bibel her gesehen, und Fokus auf das, was kommt. So wie wir singen: Fokus auf die Ewigkeit. Das ist, was hier gemeint ist – eine Konzentration auf das Ende.
Wie funktioniert Heiligung laut diesem Vers? Indem wir über das Ende nachdenken. Hier ist, wie wir rein werden: Hoffnung ist der Blick auf ihn, dass er kommt und mich vollendet. Hoffnung ist, dass der Fokus so sehr auf das Ende, auf die Zukunft, auf die Ewigkeit ist, dass das Leben jetzt auf einmal erträglich wird. Und dass jetzt auf einmal Geduld möglich ist. Und Annahme. Und Selbstannahme auch, wenn du noch beim Körper bist gedanklich, bei Körperkomplexen und Körperproblemen und Krankheiten.
Hoffnung ist der Blick auf ihn, dass er kommt und dass dieses Leben dann ein Stück weit verblasst. Es verliert nicht an Wert, es wird nur relativ gesetzt zum größeren Wert. Ewig, unendlich und unsterblich wirst du sein. Und wenn das in deinem Herzen ist, dann wird dein Herz rein und dein Leben auch. Das ist der Plan. Das ist, wie es hier beschrieben ist.
Natürlich ist das hier leichter formuliert, als es sich ausleben lässt. Und du wirst mit Sicherheit, wie ich, Hilfe brauchen beim Konzentrieren auf diese Hoffnung. Und dafür haben wir einander.
Der reinigende Einfluss der Hoffnung
Der Puritaner Matthew Henry, ein Brite, nennt das den reinigenden Einfluss der Hoffnung. Wenn du auf etwas hinziehst und auf etwas zusteuerst, dann prägt das das, was du heute machst. Wenn du denkst: „Heute Mittag gehe ich auf eine Hochzeit“, dann machst du dich dafür ordentlich und schick und rein und schön. Und so funktioniert es hier auch, auf das Herz bezogen. Wenn du weißt: „Ich gehe auf diese Hochzeit, auf die Hochzeit des Lammes“, dann machst du dich dafür bereit. Und Bereitschaft heißt hier: Heiligkeit.
Wenn du in der Heiligung wachsen willst, konzentriere dich nicht auf deine Heiligung, sondern auf deine Hoffnung. Das heißt auch ein Stück weit: Heiligung braucht Fantasie. Man muss sich etwas vorstellen können vom Ende, vom Ziel, vom Ergebnis, von da, wo es hingeht.
Stell dir diesen Tag vor, diesen Moment, auf den alles ankommt und wo alles hinzieht und hinsteuert: der Moment, wo er kommt, wo er offenbar wird und wo du ihn sehen wirst mit deinen Augen, wie er wirklich ist. Und dann frag dich: Wie will ich jetzt leben, wenn ich das vor Augen habe?
Weil dein Körper eine herrliche Zukunft hat, darfst du ihn jetzt nicht für schändliche Dinge missbrauchen. Und weil dein Körper eine herrliche Zukunft hat, darfst du ihn jetzt nicht verachten – er ist dein Körper. Aus diesem Körper entsteht ein neuer. Der wird nicht irgendwie weggemacht, weil er schlecht ist. Der wird erneuert, weil er gut ist, aber kaputt.
Wir sind also Gottes Kinder, Vers 1, wir sind geliebt und zur Herrlichkeit berufen. Schau auf Jesus, dann wirst du wie er.

